MAJORAN MARGARINE - Gutes für deinen Bauch

Das wunderbar duftende Kraut kennen die meisten sicher als Würzmittel für Pizza und Pasta. Besonders in der Kombination mit Oregano ist Majoran eine schmackhafte Note der mediterranen Küche.


Anwendungsgebiete:

Majoran hilft bei Magen-, Darm- und Gallenbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit, Blähungen und Durchfallerkrankungen aber auch bei Muskelschmerzen und Verstauchungen (Majoran-Öl), Erkältungsbeschwerden


Enthält:

Ätherische, Öle, Bitterstoffe, Gerbstoff, Gerbsäure, Saponine, Arbutin, Borneol, Eugenol, Geraniol, Limonen, Menthol, Oleanolsäure, Rosmarin-Säure, Terpinolene, Terpentin, Thymol, Vitamin C, Zink



Majoran war auch mir früher nur als einfaches Küchenkraut bekannt, dabei hat es viele tolle heilende Eigenschaften!

Heimisch ist der Majoran im Mittelmeerraum, Nordafrika und Westasien. Lässt sich aber auch in unseren Gärten ansiedeln, wobei sie als Wärme liebende Pflanze, den Winter leider nicht gut verträgt.

Das schöne ist, dass man Majoran das ganze Jahr über in den meisten Supermärkten kaufen und damit verwenden kann (am besten auch noch in Bio Qualität).

Ich habe mir vor Kurzem ein Bündel Majoran aus dem Garten meiner Mutter zum trocknen aufgehängt (Ich selbst habe nämlich NOCH keine frische in meinem Garten), der nun endlich zum Einsatz kam.



Die trockenen Majoranblätter mit Margarine, Salz, Knoblauch und einem Spritzer Zitrone ordentlich cremig rühren und ab aufs selbstgebackene Bauernbrot… ein wenig Wildblumendeko, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. ;)

Majoran hilft deinem Magen schweres Essen zu verdauen und lindert Krämpfe, Durchfallerkrankungen, Gallenbeschwerden und Blähungen.


Doch wie bereits erwähnt enthält Majoran wertvolle ätherische Öle, die bei Erkältungen den Kopf und Atemwege befreien. Dafür werden die Blätter mit kochendem Wasser übergossen und der Dampf inhalieren.


Obendrein beruhigt Majoran die Nerven und hilft in Form von Tee bei Einschlafschwierigkeiten.


Wichtig!

Es enthält aber auch Arbutin und Hydrochinon, deshalb sollte das Kraut bei Kindern, Schwangeren und Stillenden nur in geringen Mengen eingenommen werden.




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